AetherOS und die zehn Apps werden noch gebaut. Zu haben ist noch nichts – Start geplant für Sommer 2027. Was noch kommt

Neu in Aerona

Alles Neue an einem Ort – aus der Webseite, den Apps und AetherOS. Neuestes zuerst, ohne sich durch einzelne Changelogs klicken zu müssen.

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Ein Hinweis, der offen sagt: diese Webseite ist eine Baustelle

Auf der Startseite steht jetzt ein dritter Weg neben den beiden anderen: „Die Webseite ist eine Baustelle.“ Dahinter ein Fenster, das erklärt, was das heißt — dass hier das Aussehen von Aerona am lebenden Objekt geprüft wird, bis Apps und Betriebssystem erscheinen, und warum es kein Versehen ist, wenn morgen etwas anders aussieht. Beim Übersetzen fiel auf, dass das deutsche Wort „Seite“ beides bedeutet, das einzelne Blatt und den ganzen Auftritt; zwei Übersetzergruppen haben das gemeldet, bevor es jemand gesehen hat. In elf Sprachen wechselt mit dem Wort auch das Geschlecht — dort mussten die Bezugswörter mitwandern, sonst wäre der Satz falsch geworden.

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Sechs neue Stellen, an denen die Webseite aus Punkten besteht

Die großen Kennzahlen zählen beim Erscheinen von null hoch, während ihre Ziffern aus Punkten heranfliegen. Die 404 zerfällt, treibt auseinander und setzt sich wieder zusammen — die Fehlerseite war die einzige ganz ohne Pixel und zugleich die einzige, auf der ein Zerfallen etwas sagt. In der Emoji-Galerie zerfällt die angeklickte Kachel und fliegt als Punktschwarm in die Mitte des Vorschaufensters, damit man sieht, welche von achthundert Kacheln gerade geöffnet wurde. Dazu bauen sich große Bilder beim Laden aus einem groben Raster in die Schärfe, beim Seitenwechsel läuft eine Punktwelle über das Bild, und hinter dem gezogenen Rollbalken bleibt eine kurze Spur zurück.

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Eine Torte in der Kopfleiste — für einen Tag

Am 28. August wurde Kevin Wagner, der Gründer von Aerona, 23. An dem Tag stand oben in der Leiste eine Torte, die Aerona selbst gezeichnet hat; wer sie anklickte, bekam Konfetti, Ballons und eine Karte im neuen Glas. Der Kasten kennt drei Zustände und schaltet von selbst um, ohne dass etwas neu hochgeladen werden muss: am Tag selbst der Glückwunsch, in der Woche danach der Rückblick, sonst die Zählung bis zum nächsten Mal. Wer Bewegung abgeschaltet hat, bekommt die Karte ohne Konfetti — dieselbe Regel wie überall auf dieser Webseite.

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Die Aerona Emoji Engine — eine Werkstatt, keine Sammlung

Eine neue Seite sagt in zwölf Abschnitten und sechzig Punkten, was zum Thema Emoji noch kommen soll: eigene bauen, sie überall in Aerona benutzen, sie bewegen — und, der größte Abschnitt, sie zeichnen. Leeres Blatt, Stift und Kurven, Ebenen, Raster, unbegrenztes Rückgängig. Gebaut ist davon nichts, und die Seite sagt das gleich zweimal. Die ersten beiden Fassungen waren daneben: Die erste listete auf, was wir mit unseren Emojis vorhaben — gemeint war das Gegenteil, nämlich eine Werkstatt, in der jeder seine eigenen baut. Die zweite blieb beim Baukasten stehen: Teile anklicken, fertig. Auch das war zu wenig — wer zeichnen kann, soll zeichnen dürfen.

Zur Emoji Engine
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Siebenundsiebzig Emojis neu gezeichnet — jedes in zwölf Fassungen

In der Werkstatt lagen sie längst, auf der Webseite stand noch die alte Zeichnung: siebenundsiebzig neu gezeichnete Gesichter, jedes zusätzlich in elf Farbfassungen — Honig, Karamell, Bronze, Kakao, Espresso, Sand, Elfenbein, zwei Aschetöne, Glas und ein Verlauf. Kopieren ging nicht, weil der Werkstattordner anders geschnitten ist als die Webseite; ein Kopierbefehl hätte dieselben Gesichter ein zweites Mal angelegt. Deshalb sucht das Werkzeug für jedes Emoji seinen bisherigen Platz und ersetzt es genau dort. Oben auf der Seite steht jetzt, was die Farben bedeuten und woran man das Neue erkennt.

Zu den Emojis
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Task-Ansicht und Bildschirm-Erweiterung: erst gezählt, dann gestaltet

Statt drauflos zu gestalten, wurde zuerst nachgezählt: 76 blaue Stellen und vierzig Emojis in der Task-Ansicht, 75 in den Regeln der Bildschirm-Erweiterung. Beim Nachsehen kamen Fehler heraus, die mit Farbe nichts zu tun hatten — sechs Klapplisten, keine einzige mit der Tastatur erreichbar; ein Dialog, der beim Öffnen hinter der Platte landete, aus der er gerade herauskam; eine ausgeklappte Liste, die als eckiger schwarzer Kasten mit blauem Rand aufging. Und ein Unterschied, den das Wort „blass“ nicht erklärt: Der Kasten hatte dieselben Farben wie seine Nachbarn, aber nicht deren Körnung.

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Ein englisches Wort mit zwei Bedeutungen — und 82 Sprachen schrieben etwas anderes

Auf der Funktionen-Seite steht die Überschrift „Eigene Zeichen“; gemeint sind die selbst gezeichneten Emojis. Auf Englisch hieß sie „Characters of our own“ — und „characters“ bedeutet beides: Schriftzeichen und Romanfigur. Weil die Übersetzungen aus dem Deutschen und dem Englischen entstehen und drei deutsche Wörter wenig hergeben, hat das Englische entschieden: 82 von 83 Sprachen trugen dort etwas Falsches. Im Italienischen standen „eigene Romanfiguren“, im Somali „die eigenen Schauspieler“, im Japanischen „meine Comicfigur“, im Bulgarischen „eigene Helden“.

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Zwei Wochen Bauarbeit standen im Tagebuch, aber nicht auf der Webseite

Von 235 Einträgen des Entwickler-Tagebuchs waren 62 auf die Webseite übertragen, 173 fehlten. „Neu in Aerona“ endete am 2. August, der AetherOS-Reiter hatte überhaupt keine Eintragsliste, nur Kennzahlen, und im Web-Changelog fehlte eine ganze Version. Die 173 Einträge wurden nicht eins zu eins übernommen, sondern zu vierzehn Sammel-Einträgen zusammengefasst — einer je Arbeitstag, drei bis fünf Sätze: was gebaut wurde, was schiefging, was es gebracht hat.

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Der Kasten, mit dem man Widgets auf den Schreibtisch legt, spricht jetzt die Sprache des Systems

Er war das größte Stück des Schreibtischs, das noch das alte Aussehen trug: eine fast undurchsichtige Platte mit blauem Rand und blauem Schein, darin dreierlei Blau und sechs verschiedene Farben für sechs Einträge derselben Liste. Beim Umbauen kamen Fehler heraus, die mit Farbe nichts zu tun hatten: Klapplisten, die im eigenen Kasten nicht Platz hatten und mitten im Wort abbrachen, und ein schwarzes Rechteck mitten in der Glasscheibe der Suchleiste. Dazu entstand ein Werkzeug für den Handgriff, den man dreimal an einem Nachmittag vergisst — AetherOS läuft aus einer gepackten Fassung, nicht aus dem Quellordner; wer das vergisst, ändert etwas, das niemand sieht.

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Drei neue Seiten über Farbe — mit dem echten Farbrad zum Anfassen

Unter „Entdecken“ steht jetzt eine dreiteilige Reihe: das Farbrad aus den Apps, der Live-Farbanpassungs-Modus und alles, was Farbe sonst noch kann. Das Rad ist keine Nachbildung, sondern dieselbe Rechnung wie im Programm — 306.288 Vergleiche über den ganzen Farbraum ergaben keinen einzigen Unterschied. Wer wissen will, wie Farbe in Aerona funktioniert, muss dafür keine App installieren.

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Ladebildschirm, Sperrbildschirm und Leiste tragen jetzt dasselbe Glas

Das Erste, was man von AetherOS sieht, trug noch das alte Aussehen: Uhr, Wetter, Meldung und die drei Schnellzugriffe sahen zusammen nach sechs verschiedenen Gläsern aus, obwohl es dieselbe Scheibe sein sollte. Beim Umbauen kam heraus, dass die Akku-Warnung seit Langem gar nicht mehr erschien. Dazu kamen eine Taste, die beim Vorführen den Fensterrahmen wegblendet, und eine App-Liste, die sich die Größe merkt, die man ihr gegeben hat.

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Vier Schalter direkt im Startmenü

Nachtlicht, Fokus, „Nicht stören“ und der Leicht-Modus lassen sich jetzt mit einem Tippen über der Übersicht umschalten, ohne Umweg über die Einstellungen. Das Nachtlicht legt abends einen warmen Filter über den Bildschirm, der Fokus räumt die frei liegenden Widgets weg, und der Leicht-Modus nimmt Bewegung und Weichzeichner heraus, wenn der Rechner sie nicht mitmacht.

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Sechzehn Symbole, die den Farbwechsel überlebt hatten

Das Startmenü trug seit einer Woche das neue Aussehen, die Liste aller Apps aber nicht: sechzehn Symbole in dreizehn verschiedenen Farben, genau die Farbwelt, die abgelegt worden war. Durchgerutscht sind sie, weil sie an einer Stelle stehen, die man selten öffnet. Bei derselben Durchsicht sind auch die zu kleine Schrift und fünf Schaltflächen erledigt worden, die wie leere Balken aussahen.

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Das Betriebssystem benutzt die Bewegung der Webseite, statt sie nachzubauen

Der erste Anlauf war ein eigener Nachbau derselben Idee: zu schnell, andere Punkte, nicht ganz die richtigen Farben. Statt weiter nachzubessern, übernimmt AetherOS jetzt die Datei der Webseite selbst — dieselbe Bewegung an beiden Orten, an fünfundachtzig Bauteilen. Jeder Nachbau hätte seine eigenen Zahlen und seinen eigenen Satz Fehler gehabt.

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Der zweite Besuch lädt 20 Kilobyte statt 597

Eine einzige Zeile hängte an jede Adresse die aktuelle Uhrzeit an, wodurch der Browser den größten Brocken der Webseite bei jedem Klick neu holte. Mit einer festen Fassungsnummer und einer klaren Angabe, wie lange etwas gelten darf, lädt der erste Aufruf 597 Kilobyte und jeder weitere noch 20. Am selben Tag kam ein unangenehmer Fund dazu: 4.590 fertige Übersetzungen lagen in einem Block, den niemand ausführt — die Versionshinweise blieben deshalb in jeder Sprache deutsch.

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Die Webseite steht zum ersten Mal auf einem echten Server

Vor dem Hochladen stellte sich heraus, dass 825 von 991 Megabyte des Arbeitsordners gar nicht auf einen Server gehören; seither baut ein Werkzeug den Ordner, der wirklich hochgeladen wird. Ein echter Server zeigt dann Dinge, die kein Vorschaufenster zeigt: Die Flaggen verschwanden, drei Buchstaben standen plötzlich untereinander, und der Handy-Simulator lief überhaupt nicht mehr.

Webseite

Glas erkennt man am Rand, nicht am Glanz

Vier Fassungen lang war dieses Glas gemaltes Licht — es hätte genauso ausgesehen, wenn dahinter eine leere Wand läge. Jetzt sitzt der Glanz in den obersten sechs Prozent, die Mitte bleibt frei, und vier schmale Bänder am Rand zeigen, wo Licht auftrifft, wo es streift und wo es wieder austritt. Das hängt an allen 224 Glaskästen der Webseite. Dazu bekam der Glaskörper eine ganz schwache Farbe, weil echtes Fensterglas durch seinen Eisenanteil leicht grünblau ist.

Webseite

Der neue Kopf steht jetzt auf allen Seiten

Monatelang gab es die neue Kopfleiste auf zwei von neununddreißig Seiten; wer von der Startseite weiterklickte, verließ beim ersten Klick die Welt, an der die ganze Arbeit hing. Sie ist nicht überarbeitet, sondern neu gebaut: alles aus Punkten, keine flache blaue Fläche mehr, und die Fenster kommen als Papierflieger von dem Knopf herangeflogen, den man gedrückt hat. In der Sprachwahl passen jetzt fünf Spalten statt vier und dreißig sichtbare Sprachen statt zwanzig.

Apps

Zwei Schalter, die richtig aussahen und an nichts angeschlossen waren

Zum ersten Mal lag eine vollständige Liste aller echten Einstellungen der Apps vor — 741 Stück — und jedes Bedienelement wurde dagegen gehalten. Der Schalter für die Grafikbeschleunigung las einen Namen, den es gar nicht gibt, stand also immer auf aus, und bei den Design-Vorlagen ließen sich vier Fenster nie öffnen. Eine Messung mit einem frischen Benutzerordner zeigte außerdem, dass jeder neue Nutzer den Start zweimal bezahlte: 629 Millisekunden, die auf einem eingelaufenen Rechner nie zu sehen sind — jetzt null.

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Aeri hat eine eigene Seite

Das Markentier von Aerona ist jetzt vollständig zu sehen: siebzehn Launen, sechs Größen ab sechzehn Pixeln, die sechs Farbwerte und die Regeln, die dafür sorgen sollen, dass er in zehn Jahren noch derselbe ist. Fünf Ausschnitte zeigen die Zeichnung stark vergrößert.

Zu Aeri
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Drei Seiten, die Fragen beantworten statt zu werben

„Wie wir mit KI arbeiten" erklärt offen, wobei hier eine Maschine mithilft und wobei nicht — samt dem, was seit dem 2. August in Europa dazu vorgeschrieben ist. „Warum Made in Germany" sagt, was der Satz in der Fußzeile bedeutet und was er ausdrücklich nicht verspricht. Und „Aerona wird nicht verkauft" ist eine Zusage mit allem, was sie trägt.

Zur KI-Seite
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Achtundfünfzig Spiele, die zum Betriebssystem gehören sollen

Karten, Brett, Rätsel, Gedächtnis, Würfel — alles alt, erprobt und in fünf Sätzen erklärt. Sie kommen mit AetherOS, ohne Werbung zwischen den Zügen, ohne Konto und ohne Netz. Gebaut ist davon noch nichts; die Seite sagt das auch.

Zu den Spielen
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Die Webseite lädt halb so lange

Zwei Megabyte wurden zu 1,3, dreiundneunzig Anfragen zu siebenundzwanzig, und die Seite steht nach 224 statt 444 Millisekunden. Der größte Posten war unerwartet: Jede Seite lud neben der eingestellten Sprache auch die komplette englische mit — als Rückfall für Texte, die fehlen könnten. Es fehlten drei.

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Alle Bewegungen neu gebaut — und mit Rücksicht

Wer im Betriebssystem eingestellt hat, dass Animationen reduziert werden sollen, bekommt sie jetzt überall auf einen Wimpernschlag verkürzt. Auf Fingergeräten gibt es kein Überfahren mehr, das nach dem Antippen hängen bleibt. Und die Klappmenüs bleiben offen, wenn man hinüberfährt.

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Das Bautagebuch steht jetzt auf der Webseite

Achtundachtzig Einträge, die bisher nur als Datei existierten: was gebaut wurde, was dabei schiefging und was es gebracht hat. Dazu ein neuer Bereich für die Werkzeuge, die im Hintergrund prüfen und aufräumen, und ausführliche Beschreibungen der App Engine, des Werbe-Studios und der Webseite selbst.

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Drei neue Seiten: Ökosystem, Alle Apps, .aero-Format

Die Seite „Aerona Ökosystem“ zeigt, wie Betriebssystem, App-Format, Werkzeuge und Apps ineinandergreifen. „Alle Apps“ listet erstmals alle Programme auf einen Blick, und „Das .aero-Format“ erklärt unser eigenes App-Format.

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AetherOS

AetherOS ist bootfähig und installierbar

Aus dem Forschungsprojekt ist ein fertiges System geworden: ein startfähiges Abbild mit 1,79 GB, das man auf einen USB-Stick schreibt und auf einem echten PC installiert. Der Aerona-Installer erscheint direkt im Vollbild.

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Apps

Der Emoji-Satz ist fertig: 1902 Emojis

49 Kategorien vom Lächeln bis zu den Flaggen, alle im Ultra-3D-Glossy-Stil und als SVG gezeichnet – damit in jeder Größe gestochen scharf.

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Apps

Das .aero-App-Format ist dokumentiert

Aufbau, Pflichtfelder, Berechtigungen und Sicherheitsmodell des eigenen App-Formats stehen jetzt fest – samt Beispiel-App und Signier-Werkzeug für das Häkchen „Verifiziert“.

Zum .aero-Format
AetherOS

Sicherheits-Härtung von AetherOS

Eine ganze Reihe von Schwachstellen wurde geschlossen: Apps und fremde Webinhalte erhalten keinen Zugriff mehr auf das System, die Firewall blockiert eingehenden Verkehr ab Werk, und das root-Konto ist im Live-System gesperrt.

Mehr zur Sicherheit
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Neue Seite: „Nie erschienen"

Eine eigene Seite für Aerona-Projekte, die begonnen wurden und nie erscheinen werden – inklusive Grund, warum sie gestoppt wurden. Zu finden im Menü unter „Entdecken".

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Layout Optimierung & Mobile Fixes v4.6.1

Ein kritischer Layout-Fehler auf mobilen Geräten wurde behoben. Der überhängende Header-Bereich wurde für kleine Bildschirme korrigiert – das Layout sitzt wieder sauber.

Im Changelog nachlesen
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Instagram Integration & Link Routing v4.6

Die Instagram-Anbindung kam dazu und die internen Verlinkungen wurden neu geordnet, damit jeder Menüpunkt dort landet, wo er soll.

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Du willst es ganz genau wissen? Der vollständige Changelog mit jeder einzelnen Version steht unter Updates.

🚀 Version 9.0.0

Die Webseite wiegt die Hälfte, das Menü auf dem Telefon ist eine Liste geworden, das Glas ist überall dasselbe — und ein Kasten auf der Startseite sagt, warum hier eine Weile nichts passiert.