48Hausfarben
sechs Gruppen · jeder auf hell und dunkel geprüft4in einem Fenster
Palette · Rad · Verlauf · Favoriten- Farbton
- 0–360°
- Sättigung
- 0–100
- Helligkeit
- 0–100
- Deckkraft
- 0–1
320pt 220pt 84,5
Fensterbreite · Durchmesser des Rades · Beginn des Lochs24Farben im Verlauf
dazu Favoriten — beides im Browser, nichts auf einem ServerAerona Farben
Ein Farbsystem, das in jeder App, im Betriebssystem und auf dieser Seite dasselbe ist. Was es kann, steht hier auf einer Tafel.
Lesbarkeit nach WCAG
gegen Weiß und Schwarz, während man ziehtVier Harmonien
180° · 30° · 120° · 150/210°Live-Farbanpassung
Rechtsklick auf jedes Element — oder zwei Sekunden haltenJeder Buchstabe einzeln
ein Wort, so viele Farben wie Zeichen- Ziel 2,0, wenn es für Schrift nicht reicht
- In Schritten von fünf, höchstens zwanzig
- Nur die Helligkeit wandert — Farbton und Sättigung bleiben
10Gruppen 9Sprachen
„rot", „red", „rojo" — oder eine Zeichenfolge mit RauteDieselbe Rechnung wie in den Apps
306.288
Vergleiche über den ganzen Farbraum — kein einziger UnterschiedAlle Zahlen sind aus dem Programm gelesen, nicht gerundet: Fensterbreite, Maße des Rades und die Winkel der Harmonien stehen so im Code der Apps. Die Lesbarkeitswerte folgen den Web-Richtlinien (WCAG 2.1). Verlauf und Favoriten liegen ausschließlich in deinem Browser und werden nirgends hingeschickt; auf dieser Seite tragen sie eigene Namen, damit das Ausprobieren nichts an den Apps verstellt. Die stille Korrektur greift nur, wenn eine Farbe als Schrift verwendet wird. Die Live-Farbanpassung gibt es in den Apps, nicht auf dieser Seite — hier ist sie nachgestellt. Farbnamen werden in neun Sprachen erkannt; die Apps selbst sprechen 85.
Was Farbe sonst noch kann
Das Rad wählt eine Farbe, der Live-Modus färbt Elemente direkt um. Damit ist das Thema nicht zu Ende: In den Aerona-Apps steckt noch mehr, das mit Farbe zu tun hat — Kleinigkeiten, die man erst bemerkt, wenn sie fehlen.
Vier davon stehen auf dieser Seite, und drei kannst du anfassen. Gerechnet wird überall mit demselben Code wie in der App: 44.928 Vergleiche über den ganzen Farbraum, kein einziger Unterschied.
Ein Wort, viele Farben
Überall dort, wo in den Apps ein eigener Text steht — der Name in der Leiste, die Beschriftung eines Knopfes —, gibt es zwei Möglichkeiten: Alle gleich färbt das ganze Wort, Buchstaben gibt jedem Zeichen seine eigene Farbe. Klick auf Buchstaben, dann auf einen Buchstaben, dann auf eine Farbe.
Zwölf der 48 Hausfarben stehen hier zur Auswahl. In der App öffnet sich an dieser Stelle das ganze Farbrad aus Teil 1.
Wer zurück auf „Alle gleich" schaltet, verliert die Auswahl des Buchstabens — aber nicht die Farben. Sie stehen wieder da, sobald man zurückwechselt. Das ist in der App genauso: Dort setzt derselbe Klick nur den ausgewählten Buchstaben zurück, nicht die Zuordnung.
„türkis" tippen statt Zahlen raten
Im Verlauf des Farbrads steckt ein Suchfeld. Wer dort rot eingibt, bekommt die roten Farben — nicht, weil sie so heißen, sondern weil ihr Farbton im roten Bereich liegt. Probier es aus:
Zehn Gruppen, und jede kennt ihre Wörter in bis zu neun Sprachen: rot, red, rojo, rouge, rosso, röd, rød, czerwony, kırmızı. Das ist kein Luxus — die App läuft in 85 Sprachen, und niemand tippt „turquoise", wenn er Türkis meint.
Die drei unbunten Gruppen werden zuerst geprüft, und das ist keine Feinheit: Ein sehr dunkles Blau ist schwarz — es hat zwar einen blauen Farbton, aber niemand würde es blau nennen. Wer die Reihenfolge umdreht, bekommt bei „schwarz" nichts und bei „blau" lauter Farben, die aussehen wie Kohle.
Beginnt die Eingabe mit einer Raute, wird nicht nach Gruppen gesucht, sondern schlicht in der Zeichenfolge. #ff findet alles, was irgendwo zwei volle Kanäle hat.
Wenn die App die Farbe leise nachbessert
Teil 1 zeigt, wie die App den Kontrast misst. Hier geht sie einen Schritt weiter: Reicht der Abstand nicht, wird die Farbe verschoben, bevor sie als Schrift verwendet wird. Wähl unten eine Farbe und sieh dir beide an.
Verschoben wird nur die Helligkeit, in Schritten von fünf: nach unten, wenn der Grund hell ist, nach oben, wenn er dunkel ist. Farbton und Sättigung bleiben unangetastet — aus einem Gelb wird ein dunkleres Gelb, kein Braun und kein Grau. Nach höchstens zwanzig Schritten ist Schluss, und auch bei 0 oder 100.
Der Zielwert ist 2,0 — deutlich weniger als die 4,5, die Teil 1 für Fließtext nennt. Das ist Absicht: Hier geht es nicht darum, eine gute Farbe zu machen, sondern darum, eine unlesbare zu verhindern. Wer Gelb will, soll Gelb bekommen, nur nicht unsichtbar.
Das Ganze passiert ohne Meldung. Es gibt keinen Hinweis „deine Farbe wurde geändert" — die App tut es einfach. Das ist eine Entscheidung, über die man streiten kann; sie steht hier, damit man sie kennt.
Sechs Werte für jeden Knopf der App
Wer nicht jeden Knopf einzeln anfassen will, setzt sechs Werte einmal — und sie gelten überall. Sie liegen im Speicher der App unter eigenen Namen und sind genau die sechs, die der rote Knopf aus Teil 2 wieder ausräumt.
Dass der Radius mit dabei ist, wirkt zunächst falsch. Er steht dort trotzdem richtig: Es ist der Block „so sehen Knöpfe bei mir aus", und dazu gehört ihre Form genauso wie ihre Farbe.
Damit ist die Reihe zu Ende. Drei Teile: das Rad, mit dem man eine Farbe wählt; der Modus, mit dem man sie direkt aufs Element bringt; und das, was sonst noch an Farbe in den Apps steckt.