Unzufrieden mit allem. Also baue ich alles selbst.
Ein eigenes Betriebssystem. Zehn Apps, jede für eine Sache. Eine Programmiersprache mit deutschen Befehlen: funktion, wenn, sonst, solange. Linux ist die Startbahn, alles darüber schreibe ich selbst – allein, Stück für Stück. Fertig ist davon nichts. Weitergebaut wird trotzdem.
Nächste Version Die Webseite bleibt jetzt eine Weile, wie sie ist. Das nächste Mal ändert sich hier etwas mit Version 10.0 – in ein paar Monaten. Geplant ist etwas Großes. Was das heißt
Für die nächsten Monate kommt auf dieser Webseite nichts Großes dazu. Keine neuen Seiten, kein neuer Abschnitt, keine neue Version. Das ist kein Stillstand, sondern eine Entscheidung.
Der nächste Schritt ist zu groß für ein Update zwischendurch. Er bekommt deshalb eine eigene Nummer: Version 10.0. Was genau dahintersteckt, steht hier noch nicht – ein Versprechen, das man nicht halten kann, ist schlimmer als gar keins. Auf dieser Webseite stehen Zahlen, keine Ankündigungen; das soll so bleiben.
Gebaut wird in der Zwischenzeit weiter. Das Bautagebuch läuft mit und sammelt, was passiert – es kommt gebündelt mit 10.0 hier an, statt in vielen kleinen Schritten.
Wo die Webseite heute steht: Version 9.0.0, in fünfundachtzig Sprachen, mit einem Bautagebuch, das jeden Schritt festhält – auch die Fehler. Zehn Apps und ein eigenes Betriebssystem darunter, beides noch im Bau.
Was sich dadurch nicht verschiebt: Der Start von AetherOS und den zehn Apps ist weiterhin für Sommer 2027 geplant. Diese Pause betrifft die Webseite, nicht das System.
Bis dahin bleibt alles hier lesbar: das Bautagebuch bis heute, die Zahlen dahinter, und die Seiten, auf denen steht, wie Aerona gestaltet ist und woran es noch fehlt.
Weil ich es nicht zusammenkaufen wollte.
Kein Team, keine Firma, kein Geldgeber. Und ein erster Versuch, der im Papierkorb liegt.
Es ist normal geworden, dass ein Gerät mehr über dich weiß als du über das Gerät. Von außen lässt sich daran nichts ändern. Also fange ich unten an, beim System selbst.
Der erste Anlauf war eine einzige große Anwendung, die alles können sollte. Sie kam bis Version 7.86.4 und wird nie erscheinen. Was daraus geworden ist: zehn einzelne Apps, jede für eine Aufgabe, und darunter ein eigenes Betriebssystem.
Datenschutz ist dabei kein Zusatz, sondern das, was übrig bleibt, wenn nichts nach draußen muss. Sicher ist selbst gebaut deshalb nicht automatisch – was ich an eigenen Lücken finde, steht auf dieser Seite.
Alles selbst gebaut, auch wenn es länger dauert.
Neun Bausteine und der Grund, warum jeder einzelne hier entsteht, statt zugekauft zu werden. Fertig ist davon nichts. Der Start ist für Sommer 2027 geplant.
AetherOS
Ein fremdes Betriebssystem entscheidet mit, was auf dem Gerät läuft und was von dort nach draußen geht. Deshalb schreibt Aerona die Oberfläche und den Compiler selbst; Linux liefert nur den Unterbau, mit dem alles angefangen hat. Ein erstes Abbild startet bereits, fertig ist das System damit nicht.
Die Apps
Settings, News, Tips, Reflect, Data, Notifications, Clock, Calendar, Calc, Audio: jede soll genau eine Aufgabe erfüllen. Geschrieben werden sie für Windows und Android, weil man irgendwo anfangen muss, und für AetherOS, weil sie dorthin gehören. Zu haben ist bisher keine.
Der Rohbau darunter
Unter allen zehn Apps liegt dieselbe Grundlage, damit nicht zehnmal dasselbe von vorn anfängt. Der Rohbau ist kein Produkt, er dient nur intern zum Testen.
Code Aero
Die Schlüsselwörter der eigenen Programmiersprache stehen auf Deutsch, im Code ohne Umlaute: funktion, wenn, sonst, solange, rueckgabe, zeiger, speicher. Der Compiler macht daraus Programme für x86 und ARM64. An beidem wird noch geschrieben.
.aero
Aerona-Programme sollen in einem eigenen Format verpackt werden, das nur für Aerona gedacht ist. Es gibt keine Schnittstelle, über die Entwickler von außerhalb etwas dafür beisteuern könnten. Das ist so gewollt.
Eigene Emojis
Fertige Emoji-Sätze gehören jemand anderem und sehen überall gleich aus. Also wird hier jedes einzelne selbst gezeichnet; 49 Kategorien sind bisher voll.
Das Wörterbuch
Wer beim Tippen einen fremden Dienst fragt, gibt jedes einzelne Wort aus der Hand. Deshalb liegt das Nachschlagewerk ganz auf dem Gerät. Angelegt sind 8.292 Sprachen, ausgebaut bisher 7.615.
Die Grammatikprüfung
Auch Rechtschreibung und Grammatik werden ohne Netz geprüft, sonst würde jeder Satz, den jemand tippt, das Gerät verlassen. Dahinter stehen bisher 89 Sprach-Regelwerke und über 7 GB Sprachdaten, die auf dem Rechner liegen und nirgendwo sonst.
Das Werkzeug dahinter
Womit die Apps zusammengesetzt werden, hat Aerona selbst geschrieben. Weitergegeben wird das Werkzeug nicht, außerhalb von Aerona bekommt es niemand in die Hand. Auch daran fehlt noch viel.
48Hausfarben
sechs Gruppen · jeder auf hell und dunkel geprüft4in einem Fenster
Palette · Rad · Verlauf · Favoriten- Farbton
- 0–360°
- Sättigung
- 0–100
- Helligkeit
- 0–100
- Deckkraft
- 0–1
320pt 220pt 84,5
Fensterbreite · Durchmesser des Rades · Beginn des Lochs24Farben im Verlauf
dazu Favoriten — beides im Browser, nichts auf einem ServerAerona Farben
Ein Farbsystem, das in jeder App, im Betriebssystem und auf dieser Seite dasselbe ist. Was es kann, steht hier auf einer Tafel.
Lesbarkeit nach WCAG
gegen Weiß und Schwarz, während man ziehtVier Harmonien
180° · 30° · 120° · 150/210°Live-Farbanpassung
Rechtsklick auf jedes Element — oder zwei Sekunden haltenJeder Buchstabe einzeln
ein Wort, so viele Farben wie Zeichen- Ziel 2,0, wenn es für Schrift nicht reicht
- In Schritten von fünf, höchstens zwanzig
- Nur die Helligkeit wandert — Farbton und Sättigung bleiben
10Gruppen 9Sprachen
„rot", „red", „rojo" — oder eine Zeichenfolge mit RauteDieselbe Rechnung wie in den Apps
306.288
Vergleiche über den ganzen Farbraum — kein einziger UnterschiedAlle Zahlen sind aus dem Programm gelesen, nicht gerundet: Fensterbreite, Maße des Rades und die Winkel der Harmonien stehen so im Code der Apps. Die Lesbarkeitswerte folgen den Web-Richtlinien (WCAG 2.1). Verlauf und Favoriten liegen ausschließlich in deinem Browser und werden nirgends hingeschickt; auf dieser Seite tragen sie eigene Namen, damit das Ausprobieren nichts an den Apps verstellt. Die stille Korrektur greift nur, wenn eine Farbe als Schrift verwendet wird. Die Live-Farbanpassung gibt es in den Apps, nicht auf dieser Seite — hier ist sie nachgestellt. Farbnamen werden in neun Sprachen erkannt; die Apps selbst sprechen 85.
Geteilt durch eine Person.
Nachgezählt am 24.07.2026, direkt aus den Projektordnern – ohne fremde Programmbibliotheken, ohne Build-Ordner.
Und das hier funktioniert nicht.
Wer nur das Gelungene zeigt, beweist nichts. Darum steht das Misslungene auf derselben Seite.
offene Sicherheitslücken
Zehn Punkte sind abgestellt, drei stehen noch offen – mit Namen, Begründung und dem, was dagegen geplant ist.
die eingestellte Haupt-App
Fertig gebaut, nie erschienen. Ihre ganze Geschichte bleibt einsehbar, statt gelöscht zu werden.
Ideen, die vielleicht nie kommen
Alles, was aufgeschrieben wurde. Eine Idee auf dieser Liste ist kein Versprechen.
Nicht weil wir es versprechen. Weil nichts eingebaut ist, das es könnte.
Drei Festlegungen. Sie sind der einzige Teil dieser Seite, der heute schon vollständig wahr ist.
Heute gibt es keinen Server, an den etwas gehen könnte.
Wörterbuch und Grammatikprüfung liegen auf dem Gerät. Kommen später Cloud-Funktionen, bleiben sie freiwillig – und alles, was heute lokal läuft, läuft weiter lokal.
Es gibt kein Konto, weil es nichts anzumelden gibt.
Keine Registrierung, kein Profil, keine Zustimmung, die man erst wegklicken muss.
Alles, was Aerona kann, bleibt kostenlos.
Später wird es Werbung geben und zwei Abos für 5 und 10 Euro. Keine Funktion wandert dahinter – das Abo nimmt die Werbung weg und gibt mehr zum Einstellen. Was das genau heißt
Wo es gerade steht.
Was läuft, was klemmt und was gestrichen wurde – alles offen nachlesbar. Schau vorbei, wenn du wissen willst, wie weit ein einzelner Mensch kommt.