Vom nächsten Schritt bis zum eigenen Gerät.
Aerona ist noch nicht fertig – und was hier steht, reicht weit über das hinaus, was heute läuft. Diese Seite ist nach Nähe geordnet: oben, woran gerade gearbeitet wird, unten Gedanken, aus denen wohl nie etwas wird.
Das Fundament
Die zehn Apps stehen auf demselben Rohbau, AetherOS bootet als erstes Abbild. Was jetzt zählt: dass beides stabil läuft, dass die offenen Sicherheitslücken zu sind und dass die rechtlichen Fragen geklärt sind. Ohne das darf nichts an andere gehen.
Die Verbindung
Geräte sollen zusammenarbeiten, ohne dass ein Server dazwischensteht. Der Abgleich läuft verschlüsselt über das eigene Netz – dieselben Daten auf Rechner und Tablet, ohne dass sie das Haus verlassen. So steht es auch in der Ideensammlung: ein Datenabgleich ohne Cloud-Zwang.
Das ganze Ökosystem
Ein System, in dem jedes Stück Software von hier kommt: Oberfläche, Apps, Sprache, Schrift, Wörter. Dazu Sprachbedienung, die auf dem Gerät rechnet statt in einem Rechenzentrum – die Sprachdaten dafür liegen schon lokal.
Irgendwann ein eigenes Gerät.
Solange Aerona auf fremder Hardware läuft, entscheidet ein anderer, was das Gerät darf. Am Ende der Kette steht deshalb ein Rechner, auf dem jede Schicht von hier kommt – vom Betriebssystem bis zu den Zeichen auf dem Bildschirm.
Das ist der weiteste Punkt auf dieser Seite und der unwahrscheinlichste. Hardware zu bauen ist etwas völlig anderes, als Software zu schreiben. Aber es ist der Grund, warum das System überhaupt selbst gebaut wird.
Warum das nicht allein gehtAlles, was andere auch können – nur so, dass niemand mitliest.
Am Ende soll Aerona alles können, was man von einem heutigen System erwartet: Geräte abgleichen, Daten sichern, gemeinsam an etwas arbeiten. Der Unterschied liegt nicht darin, was fehlt, sondern darin, wie es gebaut ist.
Verschlüsselt, bevor es das Gerät verlässt
Was gesichert oder abgeglichen wird, ist schon verschlüsselt, wenn es losgeht. Ohne den Schlüssel sind es Zeichen ohne Bedeutung – auf jedem Rechner, durch den sie laufen.
Den Schlüssel hat nur, wer die Daten hat
Auch Aerona kann nicht mitlesen. Nicht weil wir es versprechen, sondern weil der Schlüssel nie hier ankommt. Ein Versprechen kann man brechen, einen fehlenden Schlüssel nicht.
Alles bleibt bei Aerona
Keine fremden Anbieter dazwischen, keine Weitergabe an Dritte. Was für Aerona gebaut wird, wird mit Aerona-Werkzeugen gebaut und bleibt im Aerona-Stil – vom Compiler bis zur Verschlüsselung.
Aus dem Notizbuch
Fünf Ideen, die aufgeschrieben sind. Von „vielleicht machbar" bis „schöner Gedanke, wird nie was".
Sprachbedienung
Skizze„Aerona, mach den Rechner bereit zum Arbeiten." – das System schließt, was nicht gebraucht wird, und legt die richtigen Fenster hin. Erkannt wird auf dem Gerät, nicht auf einem Server.
Oberfläche, die mitgeht
IdeeDas Aussehen richtet sich nach Tageszeit oder danach, was gerade läuft. Abends ruhiger, beim Arbeiten sachlicher. Nichts davon müsste wissen, wer davorsitzt.
Cloud – später und freiwillig
GeplantIrgendwann soll es auch Cloud-Funktionen geben – zum Abgleich zwischen Geräten oder zum Sichern. Zwei Bedingungen dafür: Es bleibt freiwillig, und wer sie nicht nutzt, verliert keine Funktion. Alles, was heute auf dem Gerät läuft, läuft weiter auf dem Gerät.
Der Raum statt des Bildschirms
TräumereiEine Brille auf, und die Fenster hängen im Zimmer statt auf einer Glasscheibe. Reizvoll, aber weit weg von allem, was hier gerade gebaut wird.
Eigene Sachen bauen – mit Aerona-Werkzeug
GeplantSpäter soll jeder eigene Sachen für Aerona bauen können. Mit einer Einschränkung: nur mit den Aerona-Werkzeugen, im .aero-Format und im gleichen Stil wie der Rest. Kein fremder Code, kein fremder Baukasten – sonst wäre es nicht mehr aus einer Hand.
Nichts davon ist versprochen.
Diese Seite wird sich ändern. Punkte werden verschwinden, weil sie sich als Unsinn erwiesen haben, andere kommen dazu. Was tatsächlich gebaut wurde, steht im Änderungsverlauf – und was gestrichen wurde, auf der Seite „Nie erschienen".