AetherOS und die zehn Apps werden noch gebaut. Zu haben ist noch nichts – Start geplant für Sommer 2027. Was noch kommt
Was noch kommt

Vom nächsten Schritt bis zum eigenen Gerät.

Aerona ist noch nicht fertig – und was hier steht, reicht weit über das hinaus, was heute läuft. Diese Seite ist nach Nähe geordnet: oben, woran gerade gearbeitet wird, unten Gedanken, aus denen wohl nie etwas wird.

Wichtiger Hinweis Alles hier sind Konzepte und Visionen. Es gibt keine Garantie, dass irgendetwas davon in dieser Form erscheint. Wir träumen groß – manche Träume werden Wirklichkeit, andere bleiben Träume. Was daraus wird, steht auf dieser Seite, auch wenn es nichts wird.
Woran jetzt gearbeitet wird

Das Fundament

Die zehn Apps stehen auf demselben Rohbau, AetherOS bootet als erstes Abbild. Was jetzt zählt: dass beides stabil läuft, dass die offenen Sicherheitslücken zu sind und dass die rechtlichen Fragen geklärt sind. Ohne das darf nichts an andere gehen.

Sicherheitslücken schließen Rohbau festigen Rechtliches klären
Die offenen Punkte
Mittelfristig

Die Verbindung

Geräte sollen zusammenarbeiten, ohne dass ein Server dazwischensteht. Der Abgleich läuft verschlüsselt über das eigene Netz – dieselben Daten auf Rechner und Tablet, ohne dass sie das Haus verlassen. So steht es auch in der Ideensammlung: ein Datenabgleich ohne Cloud-Zwang.

Abgleich im eigenen Netz Zwischenablage über Geräte
Alle 290 Ideen
Langfristig

Das ganze Ökosystem

Ein System, in dem jedes Stück Software von hier kommt: Oberfläche, Apps, Sprache, Schrift, Wörter. Dazu Sprachbedienung, die auf dem Gerät rechnet statt in einem Rechenzentrum – die Sprachdaten dafür liegen schon lokal.

Sprachbedienung ohne Netz Alles aus einer Hand
Wie alles zusammenhängt
Langfristig

Irgendwann ein eigenes Gerät.

Solange Aerona auf fremder Hardware läuft, entscheidet ein anderer, was das Gerät darf. Am Ende der Kette steht deshalb ein Rechner, auf dem jede Schicht von hier kommt – vom Betriebssystem bis zu den Zeichen auf dem Bildschirm.

Das ist der weiteste Punkt auf dieser Seite und der unwahrscheinlichste. Hardware zu bauen ist etwas völlig anderes, als Software zu schreiben. Aber es ist der Grund, warum das System überhaupt selbst gebaut wird.

Warum das nicht allein geht
Mittelfristig

Alles, was andere auch können – nur so, dass niemand mitliest.

Am Ende soll Aerona alles können, was man von einem heutigen System erwartet: Geräte abgleichen, Daten sichern, gemeinsam an etwas arbeiten. Der Unterschied liegt nicht darin, was fehlt, sondern darin, wie es gebaut ist.

Verschlüsselt, bevor es das Gerät verlässt

Was gesichert oder abgeglichen wird, ist schon verschlüsselt, wenn es losgeht. Ohne den Schlüssel sind es Zeichen ohne Bedeutung – auf jedem Rechner, durch den sie laufen.

Den Schlüssel hat nur, wer die Daten hat

Auch Aerona kann nicht mitlesen. Nicht weil wir es versprechen, sondern weil der Schlüssel nie hier ankommt. Ein Versprechen kann man brechen, einen fehlenden Schlüssel nicht.

Alles bleibt bei Aerona

Keine fremden Anbieter dazwischen, keine Weitergabe an Dritte. Was für Aerona gebaut wird, wird mit Aerona-Werkzeugen gebaut und bleibt im Aerona-Stil – vom Compiler bis zur Verschlüsselung.

Das ist der Anspruch, an dem man Aerona messen soll. Nicht mehr Funktionen als andere – dieselben, aber ohne den Preis, den man sonst dafür zahlt.

Aus dem Notizbuch

Fünf Ideen, die aufgeschrieben sind. Von „vielleicht machbar" bis „schöner Gedanke, wird nie was".

Sprachbedienung

Skizze

„Aerona, mach den Rechner bereit zum Arbeiten." – das System schließt, was nicht gebraucht wird, und legt die richtigen Fenster hin. Erkannt wird auf dem Gerät, nicht auf einem Server.

Oberfläche, die mitgeht

Idee

Das Aussehen richtet sich nach Tageszeit oder danach, was gerade läuft. Abends ruhiger, beim Arbeiten sachlicher. Nichts davon müsste wissen, wer davorsitzt.

Cloud – später und freiwillig

Geplant

Irgendwann soll es auch Cloud-Funktionen geben – zum Abgleich zwischen Geräten oder zum Sichern. Zwei Bedingungen dafür: Es bleibt freiwillig, und wer sie nicht nutzt, verliert keine Funktion. Alles, was heute auf dem Gerät läuft, läuft weiter auf dem Gerät.

Der Raum statt des Bildschirms

Träumerei

Eine Brille auf, und die Fenster hängen im Zimmer statt auf einer Glasscheibe. Reizvoll, aber weit weg von allem, was hier gerade gebaut wird.

Eigene Sachen bauen – mit Aerona-Werkzeug

Geplant

Später soll jeder eigene Sachen für Aerona bauen können. Mit einer Einschränkung: nur mit den Aerona-Werkzeugen, im .aero-Format und im gleichen Stil wie der Rest. Kein fremder Code, kein fremder Baukasten – sonst wäre es nicht mehr aus einer Hand.

Nichts davon ist versprochen.

Diese Seite wird sich ändern. Punkte werden verschwinden, weil sie sich als Unsinn erwiesen haben, andere kommen dazu. Was tatsächlich gebaut wurde, steht im Änderungsverlauf – und was gestrichen wurde, auf der Seite „Nie erschienen".

🚀 Version 9.0.0

Die Webseite wiegt die Hälfte, das Menü auf dem Telefon ist eine Liste geworden, das Glas ist überall dasselbe — und ein Kasten auf der Startseite sagt, warum hier eine Weile nichts passiert.