Zehn Apps, die je eine Sache machen.
Kein Programm, das alles auf einmal versucht. Zehn schlanke Anwendungen, jede für eine Aufgabe, alle im selben Stil und auf derselben Grundlage. Hier steht, was davon heute schon steht – nicht, was einmal daraus werden soll.
Die zehn Apps
Was jede heute kann. Ein Klick führt zur ausführlichen Seite mit dem, was noch geplant ist.
Aerona Settings
Theme, Töne, Tastenkürzel, Gesten, Barrierefreiheit – die Schaltzentrale für alles, was sich einstellen lässt. Ein Schreibschutz sperrt Änderungen und gilt sofort in allen Fenstern.
Aerona Tips
Zeigt Handgriffe und Kniffe zur Bedienung, nach Bereichen sortiert. Man kann darin blättern statt zu suchen.
Aerona Reflect
Tagebuch und tägliche Rückschau. Ein ruhiges Schreibfeld ohne Werkzeugleisten, Zähler oder Hinweise, die ablenken.
Aerona Data
Zeigt, welche Daten die Apps abgelegt haben, und lässt sie sichern. Einstellungen und Inhalte lassen sich wegschreiben und zurückholen.
Aerona Notifications
Sammelt die Meldungen aus System und Apps an einer Stelle. Aussehen und Verhalten der Einblendungen lassen sich anpassen.
Aerona Clock
Uhrzeit, Wecker und Kurzzeitmesser. Die Anzeige richtet sich nach der Fenstergröße statt nach einer festen Vorgabe.
Aerona Calendar
Monats- und Tagesansicht, einfache Termine anlegen. Bewusst schlicht gehalten, solange die Grundlagen nicht stehen.
Aerona Audio
Aufnehmen und Abspielen, mit einer Wellenform zum Mitverfolgen. Die Aufnahme bleibt auf dem Gerät.
Aerona New App
Zeigt, was sich in Aerona geändert hat. Steht noch am Anfang – die Ansicht selbst ist gebaut, der Inhalt kommt aus dem Änderungsverlauf.
Aerona Calc
Rechner mit Verlauf und Prozentrechnung. Vorlage war Aerona Reicher, ein früherer eigenständiger Rechner – deshalb steht hier schon eine funktionierende Oberfläche.
Was unter den Apps liegt
Die Apps sind nur die Oberfläche. Darunter steckt das, was Aerona von einer Sammlung einzelner Programme unterscheidet.
Eine Grundlage für alle zehn
Alle Apps stehen auf demselben Rohbau. Eine Änderung dort wirkt überall – das ist der Grund, warum sie sich gleich anfühlen und warum eine neue App in Tagen statt Wochen entsteht.
Sprache ohne Netz
Wörterbuch und Grammatikprüfung liegen auf dem Gerät – 151.175.353 Wörter und Regelwerke für 89 Sprachen. Kein Satz, den du tippst, muss dafür irgendwohin geschickt werden.
Eigene Zeichen
1.902 selbst gezeichnete Emojis in 49 Kategorien. Sie sehen überall im System gleich aus, weil sie nicht von einem Anbieter kommen, der sie jederzeit ändern kann.
Ein eigenes Betriebssystem
AetherOS mit eigener Oberfläche, eigenem Compiler und Linux als Unterbau. Ein erstes startfähiges Abbild von 1,79 GB gibt es – fertig ist es damit nicht.
Was es heute bewusst nicht gibt
Zu einer Funktionsliste gehört auch, was fehlt. Vier dieser Punkte sind Entscheidungen für den Anfang – zwei davon sollen sich später öffnen, aber nur unter Bedingungen, die hier stehen.
Heute keine Cloud
Deine Daten liegen auf deinem Gerät, Sichern läuft über Dateien, die dir gehören. Später soll es auch Cloud-Funktionen geben – freiwillig, und ohne dass jemand ohne sie etwas verliert.
Kein Konto
Nichts anzumelden, nichts zu bestätigen, keine Zustimmung wegzuklicken. Die Apps funktionieren ohne zu wissen, wer du bist.
Heute keine Erweiterungen
Fremder Code kommt nicht ins System. Später soll man eigene Sachen bauen können – aber nur mit den Aerona-Werkzeugen, im .aero-Format und im gleichen Stil. So bleibt alles aus einer Hand.
Keine Nutzungsauswertung
Kein Zählen, was du öffnest, wie lange du bleibst oder worauf du klickst. Nicht anonymisiert, nicht zur Verbesserung – gar nicht.
Wo es laufen soll
Windows
Über den Microsoft Store. Startbasis, weil dort die meisten Menschen sitzen.
Android
Über den Play Store. Ebenfalls Startbasis, nicht Ziel.
AetherOS
Das eigentliche Zuhause. Hier gehören die Apps hin, dafür sind sie gebaut.